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Weber-Isis® Universal-Aktivator

Zur energetischen Aufbereitung flüssiger Medien wie z.B. Benzin, Diesel, Heizöl, Gas

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Produktinformationen "Weber-Isis® Universal-Aktivator"

 

Für weniger Emissionen und mehr Wohlbefinden

Der Weber-Isis®-Universal-Aktivator ist geeignet für flüssige Medien wie z.B. Benzin, Diesel, Heizöl, Gas etc. Der Weber-Isis®-Universal-Aktivator ist ein Bioenergie-Akkumulator mit positiven Schwingungsinformationen, geometrischer Formstrahlung, Kupferspiralen, verschiedenen organischen und anorganischen Materialschich­tungen. Er bedarf keiner Wartung und benötigt keine Stromzufuhr. Die Außenhülle besteht aus lebensmittel­echtem Kunststoff (POM). Im Inneren befindet sich ein Isis-Orgonstrahler aus Messing (Bioenergie-Akkumulator siehe Abb. 1). Der Kunststoffmantel darf nicht entfernt werden. Dieser Kunststoff ist bis 120° hitzebeständig.

 

Beste Installationsmöglichkeit:

Soll der Weber-Isis®-Universal-Aktivator an einer Leitung (z.B. Benzin) angebracht wer­den, so ist die Spitze zur Treibstoff- Leitung strahlend anzubringen. Mit Draht oder Kabelbinder vorne und hinten befestigen, damit keine Vibrationen entstehen. (siehe Abb.2) Dies ist die beste Art der Installation.

 

Vergleichsstudien:

Der Universal-Aktivator wurde durch eine Motorleistungs­prüfung getestet. Desweiteren wurden eine Vergleichsstudie vom Hagalis Institut von chemischen und mikroskopischen Untersuchungen durchgeführt. Durch diese Tests wurde sichtbar gemacht, dass wahrscheinlich Reaktionen im materiellen, wie im ätherischen Bereich stattfinden können.

 

Pflanzenversuche:

Es wurden Versuche mit der Begasung von zwei gleichmäßig bewachsenen Gewächs­häusern mit gleichem Pflanzenbestand unternommen. In eines der beiden Ge­wächs­häuser wurden die vom Auto über einen Schlauch aktivierten Dieselabgase eingeleitet, während das andere Gewächs­haus mit nicht aktivierten Diesel­abgasen begast wurde. Dies geschah über mehrere Wochen täglich für eine halbe Stunde. Für die Zeit der Begasung waren die Gewächs­­häuser geschlossen, danach wurde wieder gelüftet. Nach Ablauf des Versuches zeigte sich in dem Gewächs­haus, in das die nicht aktivierten Abgase eingeleitet wurden, eine nahezu vollständige Zerstörung des Pflanzenbestandes und der Früchte. Hingegen waren in dem Gewächshaus, in das die aktivierten Abgase eingeleitet wurden zwar Scheiben und Pflanzen verrußt, die Pflanzen und ihre Früchte waren jedoch unbeschädigt. Biologische Systeme, wie z.B. Pflanzen, können behandelte Abgase wahrscheinlich besser verkraften.

 

Weitere Installationsmöglichkeiten:

Bei PKWs wird der Weber-Isis®-Universal-Aktivator im Kofferraum hinter dem Kofferraumdeckel an einem Kabel oder einer Stahlfeder angebracht. Die Befesti­gung erfolgt durch die Bohrung am hinteren Ende, wobei die Spitze auf den Koffer­raum­boden über dem Tank zeigt (siehe Abb. 3). Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Weber-Isis®-Universal-Aktivator senkrecht, mit Spitze zum Fahrzeugboden in die Karten­ablage der Beifahrer­tür zu stecken (z.B. zwischen Landkarten einklemmen), weil an dieser Stelle unter dem Fahrzeugboden bei den meisten PKWs die Benzinleitung verläuft. Der Weber-Isis®-Universal-Aktivator kann auch am Tankeinfüll­stutzen im Inneren des Kofferraums angebracht werden. Hierzu wird er hinter der Innen­verkleidung mit einem Klebeband parallel zum Einfüllstutzen mit der Spitze zum Tankboden zeigend befestigt. Die Anbrin­gung an Ölheizungen und im Motorraum eines Autos erfolgt durch die Befestigung des Weber-Isis®-Universal-Aktivators an der Brennstoffzuleitung, mit der Spitze auf die Leitung zeigend (siehe Abb. 2 u. 5). Die Spitze des Universal-Aktivators kann auch direkt auf den Vergaser, die Einspritzpumpe oder den Benzinfilter zeigen, wobei er auch an beiden Seiten befestigt werden muß, damit keine Vibrationen entstehen.

 

Nebeneffekte:

Viele Anwender des Universal-Aktivators berichten, dass elektro-hypersensible Menschen das Autofahren nach Einbau des Universal-Aktivators besser verkraften würden und dass die früher aufgetretenen Symptome einer elektromagne­tischen Belastung nicht mehr wahrgenom­men werden konnten. Andere Anwender hatten Probleme mit den negativen Schwingungen, die vom Katalysator ausgingen. Nach Einbau des Universal-Aktivators konnten auch diese Personen eine positive Veränderung spüren. Einige Anwender berichteten, dass sie früher Probleme mit dem Transport von biologischen Lebens­mitteln und Getränken hatten, welche sich im normalen PKW energetisch entluden, oder elektromagnetische Schwingungen aufgenommen hatten. Auch diese energetischen Belastungen konnten nach Einbau des Universal-Aktivators von den besagten Personen nicht mehr wahrgenommen werden. Vielen Kundenberichten zufolge kann sich der Universal-Aktivator sehr wahrscheinlich positiv auf verschiedene Systeme eines Fahrzeugs auswirken.

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator im Motorraum

Abb. 2: Weber-Isis®-Universal-Aktivator Montage im Motorraum an der Benzinleitung eines Audi A 3. 

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator im Kofferraum

Abb. 3: Weber-Isis®-Universal-Aktivator im Kofferraum auf der Seite der Tankbefüllung installiert.

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator im Motorraum

Abb. 4: Weber-Isis®-Universal-Aktivator Montage im Motorraum an der Dieselleitung eines Audi A 6.

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator im Kellerraum

Abb. 5: Weber-Isis®-Universal-Ak­tivator: Montage an der Heizung im Keller (Ölleitung)

 

Mögliche Vorteile: 

  • Bessere Verbrennung ist möglich

  • Einsparung bis zu 0,5-0,9 Liter Kraftstoff auf 100 km sowie Leistungssteigerung ist möglich.

  • Abgaswerte können wahrscheinlich verbessert werden.

  • Bei Dieselfahrzeugen wurde weder im Stand noch während der Fahrt eine schwarze Abgaswolke festgestellt.

  • Bei älteren Turbodieselfahrzeugen kann das Verlustloch überbrückt werden.

  • Höhere Drehzahlen während der Fahrt können erreicht werden.

  • Elektrosmog Belastung bei hypersensiblen Menschen kann besser verkraftet werden.

  • Keine energetische Entladung von biologischen Lebensmitteln beim Transport im Auto konnte mehr festgestellt werden.

Testberichte: 

Auf den folgenden Seiten legen wir einige Testberichte vom Hagalis Institut vor, wo zwei Abgasproben untersucht wurden. Einmal wurde eine Neutralprobe untersucht, und als zweite Probe eine mit dem Universal-Aktivator behandelte Abgasprobe. In der zweiten Auswertung “Abgas behandelt” sieht man in der chemischen Auswertung, in den einzelnen Vergrö­ßerun­gen und in der Zusammen­fassung, Unter­schiede im Vergleich zur Neutralprobe. Die Abgase konnten zugunsten der Umwelt und des Menschen verbessert werden. Die Schadstoffinfor­mationen können leichter abgebaut werden, außerdem fand möglicherweise eine bessere Ver­bren­nung statt. Die bessere Verbrennung kann sich auch günstig auf den Benzin- oder Dieselverbrauch eines PKW auswirken. Eine maximale Einsparung von 0,9 Liter Kraft­­stoff auf 100 km konnten im Test erreicht werden (bei gleich­bleibender Fahrweise, wie vor dem Einbau des Universal­-Aktivators), was aber nicht bei jedem Fahrzeug garantiert werden kann. Durch die bessere Verbrennung konnten bei Diesel­fahrzeugen auch keine schwarze Abgaswolke mehr beob­achtet werden, weder im Stand noch während der Fahrt. Außerdem können während der Fahrt höhere Drehzahlen erreicht werden. Viele Anwender berich­ten von einer spürbar besseren Motorleistung in den unteren Gängen.

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator Motorleistungsprüfung

1. Motorleistungsprüfung vom 16.05.2001 ohne Universal-Aktivator

 

Auswertung der ersten Leistungsprüfung:

Desweiteren führten wir einen Motorleistungstest mit einem PKW vom Typ Mitsubishi C50 (Benziner) durch, um die Wirksamkeit des Universal-Aktivators zu dokumentieren. Auf dem 1. Diagramm s.u. sieht man eine Leistungskurve mit den Werten des Mitsubishi ohne Universal-Aktivator. Bis 50 km/h kann man deutliche Durchzugsverluste erkennen. Laut Werksangaben sollte der PKW 62 kw Motorleistung haben. Auf dem Leistungsprüfstand wurden nur 58 kw gemessen, bei einem Kilometerstand von 102333 km, also ein Verlust von 4 kw.

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator Motorleistungsprüfung

1. Motorleistungsprüfung vom 16.05.2001 ohne Universal-Aktivator

 

 

Untersuchte Proben: Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas neutral 

Innerhalb einer Vergleichsstudie, bei der insgesamt 2 Proben gezogen wurden, von denen hier 2 zur vergleichenden Auswertung kamen, wurde das spagyrische Kristallisat untersucht, welches aus der Flüssigphase und der Festphase der Proben gewonnen wurde. Die Kristalle entstehen dabei aus der Extraktion des Destillatrückstandes, der zuvor verascht und calciniert wurde. Diese Kristallsalze werden mit dem Destillat vereinigt und auf Objektträger aufgebracht. Die Flüssigkeit wird bei Raumtemperatur zur Verdunstung gebracht. Dabei entstehen den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die eine Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der Proben erlauben.

 

Herstellung des Kristallisates im Überblick:

1. Destillation der Probe ohne Zusätze von Wasser oder sonstigen Lösungsmitteln bei niederen Temperaturen.

2. Gewinnung des Kristallsalzes aus dem Destillatrückstand durch Veraschung und Calcination.

3. Vereinigung von Destillat und Kristallsalzen und anschließende Aufbringung auf Objektträger.

- Entstehung der typischen, den Proben zugehörigen Kristallbilder -

Die Kristallbilder sind aus derselben Probe jederzeit reproduzierbar und zeigen immer die den Proben typisch zugehörigen Kristallbilder.

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator Tabellarische Auswertung  

 

Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas neutral

Die hier untersuchte Probe stellt die Neutralprobe in dieser Testreihe dar, mit der die darauf folgende Probe mit dem System der Firma Weber-Bio-Energetisierungssysteme verglichen werden sollte. In diesem Versuch wurde Abgas eines Autos vom Typ Ford Sierra Combi Diesel in Wasser eingeleitet und dann die Schadstoffkonzentration mittels der chemischen Parameter von Schwefel, Stickoxyden- und Kohlenwasserstoffen gemessen. Gleichzeitig wurde die Kristallanalyse durchgeführt, um festzustellen, welchen Einfluß das Abgas qualitativ auf die Wasserprobe hat. Die Neutralprobe wurde eine Woche vor der behandelten Probe gezogen, gleich nach der Probenahme wurde das Auto mit dem System der Firma Weber-Bio-Energetisierungssysteme behandelt und dann entsprechend einer Einwirkungszeit von einer Woche im Auto belassen. Danach wurde die Probe erneut genommen, indem Abgas in dieselbe Menge Wasser eingeleitet wurde. Entsprechend den gleichen Vorgaben wurde auch diese Probe mit denselben Parametern untersucht. Beide Proben kamen hier zur vergleichenden Auswertung.

 

Die hier vorliegende Neutralprobe zeigt deutliche Konzentrationen von Kristallen im Randbereich des Bildes, die auf eine Schadstoffbelastung hindeuten, welche das Körper-System schädlich beeinflußt. Es handelt sich um Kohlenwasserstoffe, die einen toxischen Effekt für den menschlichen Organismus haben, bei dem verschiedene Erkrankungen hervorgerufen werden können. Allerdings ist dieser Effekt bei der hier untersuchten Probe relativ gering im Gegensatz zu vorhergehenden Untersuchungsreihen, bei denen eine wesentlich stärkere Giftstoffbelastung wahrzunehmen war. Daher ist davon auszugehen, daß das hier verwendete Auto schon eine relativ saubere Verbrennung hat. Neben den erfolgten Auswertungen der Kristallanalyse zeigen sich bei den chemischen Parametern folgende Besonderheiten: Der Schwefel- und Nitritwert bewegt sich ähnlich wie der Kohlenwasserstoff- und Nitratwert im oberen Grenzbereich allgemein üblicher Abgaswerte. Da das Auto vom Typ Ford Sierra Combi Diesel ein älteres Modell ist, kann diese Probe mit Werten von ganz modernen Dieselfahrzeugen nicht verglichen werden, weil diese schon eine wesentlich bessere Verbrennungstechnik haben. Die Werte bewegen sich in einer für den Menschen gesundheitsschädlichen Konzentration. 


Dies deckt sich weitgehend mit den Aussagen der Kristallanalyse, bei denen ebenso relativ wenig, aber nichts desto trotz sehr schädliche Giftstoffe festzustellen waren, die auch in geringer Konzentration für den menschlichen Organismus gefährlich sind. Dies drückt sich vor allem darin aus, daß die Kristalle in sich sehr abgeschlossen sind, lineare Strukturen haben und z. T. auch 90° Winkel ausbilden. Gleichzeitig entstehen sehr viel kristallfreie Zonen, die auf einen starken Mangel an Vitalität und Bioaktivität im Wasser schließen lassen. Insofern hat das Abgas eine schädigende Wirkung auf das Wasser.

 


Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe

 1. Vollbild: 40 - fache Vergrößerung, Probe: Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas neutral

 

Im Vollbild zeigen sich im Randbereich verdichtete Kristallstrukturen mit Dunkelzonen. Sie weisen auf eine Giftstoffbelastung hin und insbesondere die isolierte Kristallisation zeigt hier eine toxische Belastung der Wasserprobe an, die in der Wasserprobe ohne Abgasbehandlung so nicht vorhanden ist. Das eingeleitete Abgas hat somit die Wasserqualität deutlich zum Schlechteren verändert und zeigt hier eine für den menschlichen Organismus schädliche Wirksamkeit. Zwar sind die Anzeigen für eine schädigende Wirkung nicht so stark wie in vorhergehenden Untersuchungsreihen, aber da nur geringe Mengen an solchen Giftstoffen notwendig sind, um schädigende Wirkungen herbeizuführen, ist dies Grund genug, die Probe als schädigend einzustufen. Dennoch scheint das Abgas dieses Autos relativ sauberer zu sein als das von anderen vorhergehenden untersuchten Modellen. Im Vollbild zeigen sich keine deutlichen 90° Winkelstrukturen, die auf weitere schädigenden Faktoren hindeuten würden, jedoch sind diese erst in der 400fachen Vergrößerung zu sehen und werden dort weiter beschrieben.

 

Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe

 2. Halbbild: 100 - fache Vergrößerung, Probe: Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas neutral

 

Im Halbbild zeigen sich die verdichteten Kristallstrukturen noch deutlicher als bei der 100fachen Vergrößerung. Im Randbereich sind hier Dunkelzonen zu sehen, die auf toxische Substanzen hinweisen. Es handelt sich hier nicht um Rußpartikel, da diese bei der Kristallisation vorher entfernt werden. Dennoch sind hier Schadstoffinformationen, Schwefelanteile und z. T. auch Schwermetalle vorhanden, die eine schädigende Wirkung auf das körperliche System des Menschen haben können. In diesem Fall zeigt sich eine deutliche Konzentration im Randbereich entsprechend der Wirksamkeit auf das körperliche System. Dies bedeutet, daß im Gegensatz zu anderen Testreihen eine relativ saubere Verbrennung bei dem Motor stattgefunden hat. Kleine lineare Strukturen zeigen an, daß hier auch eine schädigende Wirkung auf das körperliche System des Menschen vorhanden ist.

 

Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe

 3. Großbild: 400 - fache Vergrößerung, Probe: Weber-Bio-Energie-Systeme, Wasserprobe: Abgas neutral

 

Im Großbild zeigen sich chaotische Strukturen von verdichteten Kristallkomplexen, die von fein ausgebildeten Kristallen durchzogen sind, die eine 90° Winkelstruktur tragen. Hier zeigt sich der schädigende Effekt besonders und im Gegensatz zu Substanzen, die in spezifischen Organen Erkrankungen hervorrufen können. Es besteht also eine erhöhte Gefahr zu erkranken, wenn man mit der Substanz dauerhaft in Berührung kommt. Dies ist mit Sicherheit ein sehr negatives Merkmal der hier untersuchten Probe, weshalb sie als für den Menschen sehr schädlich eingestuft wird. Im Gegensatz zu der Wasserprobe ohne Abgasbehandlung sind solche schädigenden Zeichen vermehrt zu erkennen und eindeutig durch die Abgasleitung in die Probe gekommen. Entsprechend niedrig ist das Qualitätsniveau der Probe selbst, die auf den ersten Blick in der 40fachen Vergrößerungsstufe gar nicht so schlimm aussieht.

 

 

Zusammenfassung:
Probe: Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas neutral Bildvergleich mit der Neutralprobe:

 

Im direkten Vergleich mit der behandelten Probe zeigt sich ein deutlicher Unterschied zu Ungunsten der Neutralprobe. Hier sind deutlich mehr Schadstoffe und aggressivere Schadstoffinformationen vorhanden, die einen sehr schädigenden Effekt für Umwelt und Mensch haben, während die behandelte Probe ein deutlich besseres Ergebnis zeigt. Trotz relativ guter Abgaswerte der Neutralprobe sind sehr schädliche Elemente für verursachende Symptome vorhanden. Die chemischen Werte sind insgesamt deutlich als schädlich anzusehen. Daher wird die Probe als gesundheitsschädigend eingestuft. Um auf die medizinischen Wirkungen einzugehen und um genauere Aussagen machen zu können, müßten allerdings weitere Studien in Zusammenhang mit Blutkristallanalysen betrieben werden. Dies ist im Rahmen dieser Studie leider nicht möglich. 

 

Insgesamt bewerten wir das System (ohne Weber-Isis® Universal-Aktivator) mit schädigend und vergeben von insgesamt 6 Noten (1 = ausgezeichnet; 6 = schädigend) die Note 5,6. Damit weisen wir eine schädigende Wirkung aus.

 

Aftholderberg, den 12.04.2001

A. Schulz
(Untersuchungsleiter)

 

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator Motorleistungsprüfung

2. Motorleistungsprüfung vom  23.05.2001 mit Universal-Aktivator

 

 

Auswertung der zweiten Leistungsprüfung:
Vor dem zweiten Motorleistungstest (wieder der PKW Typ Mitsubishi C50) wurde ein Universal-Aktivator an der Benzinleitung installiert und nach 620 gefahrenen km (1 Woche später) erneut ein Leistungstest durchgeführt. Auf dem 2. Diagramm sieht man in der Leistungskurve eine deutliche Veränderung zum vorhergehenden Test. Bis 50 km/h ist eine stark ansteigende Kurve zu erkennen, was auf eine bessere Beschleunigung, Verbrennung und Durchzugsleistung schließen läßt.(Man kann diese vorher beschriebenen Resultate auch im subjektiven Fahreindruck selber spüren. Selbst Personen, die nicht wußten, daß ein Universal-Aktivator in ihrem PKW eingebaut war, berichteten übereinstimmend von einer besseren Leistung des Fahrzeugs). Laut Werksangaben sollte der PKW 62 kw Motorleistung haben, im ersten Motorleistungstest wurden nur 58 kw gemessen bei einem Kilometerstand von 102333 km. Im zweiten Motorleistungstest mit Universal-Aktivator wurden 60 kw erreicht bei einem Kilometerstand von 102953 km, also eine Steigerung von 2 kw. Man kann erkennen, daß die Wirksamkeit des Universal-Aktivators auch mit herkömmlichen Methoden nachzuweisen ist. Bei Motoren der neueren Generation mit elektronischer Steuerung kann man diese Leistungsprüfungstests nicht mehr so erfolgreich durchführen, weil der Steuerungscomputer Veränderungen sofort wieder an die Normwerte angleicht.

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator Motorleistungsprüfung 

2. Motorleistungsprüfung vom  23.05.2001 mit Universal-Aktivator

 

 

Untersuchte Proben: Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas behandelt

Innerhalb einer Vergleichsstudie, bei der insgesamt 2 Proben gezogen wurden, von denen hier 2 zur vergleichenden Auswertung kamen, wurde das spagyrische Kristallisat untersucht, welches aus der Flüssigphase und der Festphase der Proben gewonnen wurde.

Die Kristalle entstehen dabei aus der Extraktion des Destillatrückstandes, der zuvor verascht und calciniert wurde. Diese Kristallsalze werden mit dem Destillat vereinigt und auf Objektträger aufgebracht. Die Flüssigkeit wird bei Raumtemperatur zur Verdunstung gebracht. Dabei entstehen den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die eine Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der Proben erlauben.

 

Herstellung des Kristallisates im Überblick:

1. Destillation der Probe ohne Zusätze von Wasser oder sonstigen Lösungsmitteln bei niederen Temperaturen.
2. Gewinnung des Kristallsalzes aus dem Destillatrückstand durch Veraschung und Calcination.
3. Vereinigung von Destillat und Kristallsalzen und anschließende Aufbringung auf Objektträger.

- Entstehung der typischen, den Proben zugehörigen Kristallbilder -

Die Kristallbilder sind aus derselben Probe jederzeit reproduzierbar und zeigen immer die den Proben typisch zugehörigen Kristallbilder.

 

 

 

Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas behandelt

Die hier untersuchte Probe stellt die behandelte Probe mit dem System der Firma Weber-Bio-Energetisierungssysteme in dieser Testreihe dar. In diesem Versuch wurde Abgas eines Autos vom Typ Ford Sierra Combi Diesel in Wasser eingeleitet und dann die Schadstoffkonzentration mittels der chemischen Parameter von Schwefel-, Stickoxyden- und Kohlenwasserstoffen gemessen. Gleichzeitig wurde die Kristallanalyse durchgeführt um festzustellen, welchen Einfluß das Abgas qualitativ auf die Wasserprobe hat. Die Neutralprobe wurde eine Woche vor der behandelten Probe gezogen, gleich nach der Probenahme wurde das Auto mit dem System der Firma Weber-Bio-Energetisierungssysteme behandelt und dann entsprechend einer Einwirkungszeit von einer Woche im Auto belassen. Danach wurde die Probe erneut genommen, indem Abgas in dieselbe Menge Wasser eingeleitet wurde. Entsprechend den gleichen Vorgaben wurde auch diese Probe mit denselben Parametern untersucht. Beide Proben kamen hier zur vergleichenden Auswertung.

 

Die hier untersuchte Probe zeigt deutlich weniger Konzentrationen von Kristallen im Randbereich des Bildes. Dies weist daraufhin, daß die Schadstoffbelastung, welche das Körper-System schädlich beeinflußt, etwas abgenommen hat. Zwar tauchen nach wie vor Anzeichen von Kohlenwasserstoffen auf, die einen toxischen Effekt für den menschlichen Organismus haben und verschiedene Erkrankungen hervorrufen können, jedoch ist die Gefahr deutlich geringer geworden. Das Auto konnte im Gegensatz zur vorgehenden Probe den Treibstoff eindeutig besser verbrennen, was bei der Neutralprobe schon gut der Fall war, im Gegensatz zu vorhergehenden Untersuchungsreihen, bei denen eine wesentliche stärkere Giftstoffbelastung wahrzunehmen war. Die Behandlung mit dem System der Firma Weber-Bio-Energetisierungssysteme konnte daher eine Qualitätsaufwertung der Wasserprobe erreichen, vielmehr die Schadstoffbelastung verringern, was auch bei den chemischen Parametern zum Ausdruck kommt.

 

Neben den erfolgten Auswertungen der Kristallanalyse zeigen sich bei den chemischen Parametern folgende Besonderheiten:Der Schwefel- und Nitritwert konnte maßgeblich gemindert werden, was auf eine bessere Verbrennung hindeutet. Die Kohlenwasserstoffe und der Nitratwert konnte nicht gemindert werden. Faßt man den Gesamtstickstoff in den Proben ins Auge, konnte insgesamt die Stickstoffrate gesenkt werden. Normalerweise wird der Stickstoffwert vor allem bei einer niedrigeren Verbrennungstemperatur gesenkt. Dies kann hier wohl kaum der Fall sein, trotzdem ist dies ein eindeutiger Hinweis auf eine bessere Verbrennung.

 

Die Aussagen der Kristallanalyse decken sich weitgehend mit den Ergebnissen der chemischen Analyse. Auch hier zeigen sich weniger Schadstoffe als in der Neutralprobe, so daß davon ausgegangen werden kann, daß das System einen besseren Motorlauf bewirken konnte. Als herausragendstes Merkmal der Behandlung mit dem System ist allerdings die Neutralisierung der 90° Winkelstrukturen, die bei der Neutralprobe in der 400fachen Vergrößerung zu sehen war. Somit sind die schädigenden Effekte weitgehend neutralisiert worden.Weitere Einzelheiten werden im Zusammenhang mit den Bildern geschildert.

 

Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe

 1. Vollbild: 40 - fache Vergrößerung, Probe: Weber Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas behandelt

 

Im Vollbild zeigen sich im Randbereich wesentlich weniger verdichtete Kristallstrukturen. Die Dunkelzonen haben sich etwas aufgelöst und zeigen wesentlich kleinere Areale als bei der Neutralprobe. Die lockerere Kristallisation ist ein Zeichen, daß die verschiedenen schädlichen Faktoren auf das Körper-System etwas neutralisiert werden konnten. Zunächst sehen die linearen Kristallstrukturen fast schädlicher aus als bei der Neutralprobe, aber dieser Eindruck trügt, da bei der 400fachen Vergrößerung die Strukturen wesentlich weniger chaotisch und klarer ausgebildet sind, was bei diesem Bild noch geschildert wird. Zwar ist das eingeleitete Abgas immer noch so schädigend, daß es die Wasserqualität deutlich zum Schlechteren verändert und noch eine für den menschlichen Organismus schädliche Wirksamkeit zeigt, aber die schädigende Wirkung konnte gegenüber der Neutralprobe deutlich gemindert werden. Im Gegensatz zu vorhergehenden Untersuchungsreihen zeigen sich hier sehr gute Resultate, die bisher kaum erreicht werden konnten. Allerdings konnte natürlich keine unschädliche Qualität festgestellt werden, da die verbleibenden Substanzen für den menschlichen Organismus nach wie vor schädlich sind, wenn auch nicht in dem katastrophalen Maße wie bei der Neutralprobe.

 

Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe

2. Halbbild: 100 - fache Vergrößerung, Probe: Weber Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas behandelt

 

Im Halbbild zeigen sich weniger verdichtete Kristallstrukturen, als bei der Neutralprobe. Die Dunkelzonen im Randbereich weisen auf wesentlich weniger Rußpartikel, Schwefelanteile und Schwermetalle hin, was eine eindeutige qualitative Verbesserung der Verbrennung des Motors nachweist. Deshalb sind die Wirkungen des Systems der Firma Weber-Bio-Energetisierungssysteme hier eindeutig nachgewiesen. Zwar wirken sich die schädigenden Einflüsse nach wie vor auf das Körper-System aus. In Bezug auf dieses Phänomen ist keine größere Änderung festzustellen, was bedeutet, daß die Stoffwechselaktivität des Wassers nach wie vor gehemmt ist. Die linearen Strukturen treten nach wie vor auf und zeigen eine schädigende Wirkung auf den Menschen. Jedoch ist dieser Effekt mangels der 90° Winkelstrukturen wesentlich weniger stark als bei der Neutralprobe, also hat auch hier ein verbessernder Effekt stattgefunden.

 

Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe

3. Großbild: 400 - fache Vergrößerung, Probe: Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas behandelt

 

 

Zusammenfassung:
Probe: Weber-Bio-Energie-Systeme Wasserprobe: Abgas behandelt Bildvergleich mit der Neutralprobe:

 

Im direkten Vergleich mit der Neutralprobe zeigt sich ein deutlicher Unterschied, der zugunsten der behandelten Probe zu verbuchen ist. Während in der 40fachen Vergrößerung kein herausragendes Ergebnis festzustellen ist, zeigen sich doch die Veränderungen in den feineren Kristallstrukturen als herausragend. Die schädliche Wirkung konnte eindeutig zugunsten der Umwelt und dem Menschen verbessert werden, so daß eine bessere Benotung durchaus gerechtfertigt ist. Auch im Bereich der chemischen Analyse zeigt sich eine Minderung der Schadstoffe, wobei die Kristallanalyse zeigt, daß die Schadstoffinforma­tionen weniger aggressiv und damit leichter abbaubar sind als bei der Neutralprobe. Bei den chemischen Parametern zeigen sich ebenso Minderungen, die auf eine bessere Verbrennung hindeuten. Insofern hat sich das System der Firma Weber-Bio-Energetisierungssysteme als durchaus wirksam erwiesen.


Um auf die medizinischen Wirkungen eingehen und um genauere Aussagen machen zu können, müßten allerdings weitere Studien in Zusammenhang mit Blutkristallanalysen betrieben werden. Dies ist im Rahmen dieser Studie leider nicht möglich. Insgesamt bewerten wir den Test mit ausreichend bis mangelhaft und vergeben von insgesamt 6 Noten (1 = ausgezeichnet; 6 = schädigend) die Note 4,6. (Die Note bezieht sich auf die Wasserprobe und nicht auf den Weber-Isis® Universal-Aktivator) Damit weisen wir eine ausreichend bis mangelhafte Schadstoffwirkung für die Wasserprobe, für das System (Weber-Isis® Universal-Aktivator) selbst allerdings eine gute Wirksamkeit mit hoher Effizienz aus.

 

Aftholderberg, den 12.04.2001

A. Schulz
(Untersuchungsleiter)

 

 

Weitere Bereiche für den Einsatz des Weber-Isis®-Universal-Aktivators 

In diesen Bereichen, wie es in der Mitte der schematischen Grafik dargestellt wurde, kann der Weber-Isis® Universal-Aktivator Verbesserungen im feinstofflichen, ätherischen und materiellen Bereich herbeiführen. Zum positiven Vorteil von Mensch, Tier und der ganzen Natur. Darum ging es mir (Eckhard Weber) bei der Entwicklung des Universal-Aktivators: ich wollte, dass alle Pflanzen, alle Bäume sowie die ganze Natur die negativen Auswirkungen der durch die Verbrennungsmotoren erzeugten Schadstoffe und Schadstoff-Informationen wieder besser abbauen können, und nicht daran erkranken. Die Treibstoffein­sparungen die dadurch auch erzielt werden können, sind nur ein positiver Nebeneffekt. Das geschieht durch die energetischen Einwirkungen des Isis®-Orgonstrahlers im Universal-Aktivator auf alle Flüssigkeits-Kreisläufe am Verbrennungsmotor des PKW (Kraftstoffe, Motor- und Getriebeöle, Bremsflüssigkeiten, Kühlkreisläufe u.a.). Ich bin von vielen Kunden diesbezüglich aber missverstanden worden. Der Fokus der meisten Kunden lag nur auf der Einsparung von Kraftstoffen, und daran wurde der Universal-Aktivator gemessen. Es wurde aber leider meistens außer Acht gelassen, dass es mir hierbei primär um die positive Verbesserung der Abgase bei Verbrennungs­motoren geht, im Sinne einer Entlastung der Natur. Es hat mich im Laufe der Jahre sehr traurig gemacht, dass ich hier nicht richtig verstanden worden bin. Aus diesem Grund hatte ich vor einiger Zeit den Universal-Aktivator für einige Zeit vom Markt genommen. Durch viele positive Ermutigungen von Seiten zufriedener Kunden habe ich dann den Universal-Aktivator noch weiter auf den neuesten Stand der Technik optimiert, wieder für jedermann zugänglich gemacht, zusätzlich mit einem neu gestalteten und überarbeiteten Prospekt. Das Cover des Prospektes soll bereits ausdrücken, was dieses Gerät zu leisten imstande ist. Der Universal-Aktivator ist schon seit über 20 Jahren am Markt erhältlich. 

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator

 

Beim Universal-Aktivator handelt es sich um ein sehr einfach anzubringendes Gerät. Es kann sehr schnell am PKW oder LKW angebracht werden und bedarf keiner ABE (Allgemeiner Betriebs-Erlaubnis), und auch keiner TÜV-Abnahme, da das Gerät nicht mechanisch auf den PKW einwirkt, sondern nur die feinstoffliche Orgonenergie. Auch die Garantie-Leistungen des Fahrzeug-Herstellers bleiben im vollen Umfang erhalten.

 

Man kann das Gerät in kürzester Zeit im Motorraum installieren. Es wird an der Benzin- oder Diesel-Leitung angebracht. Wenn man nicht genau weiß wo sich diese befindet, kann man dies auch in der Fachwerkstatt bei einem KFZ-Meister nachfragen oder von dem KFZ-Monteur installieren lassen. Man befestigt den Universal-Aktivator dann ganz einfach mit zwei Kabelbindern an den oben und unten dafür vorgesehenen Ösen direkt an der Kraftstoffleitung, sodass der Universal-Aktivator etwas unter Spannung ist und nicht im Motorraum wackeln oder vibrieren kann. Der Universal-Aktivator sollte so fixiert werden, dass seine Spitze dabei wenn möglich auf den Motorblock oder die Einspritz­pumpe zeigen sollte. So kann der Universal-Aktivator sein größtes Potenzial entfalten. Ich möchte Ihnen an einem kleinen Beispiel erläutern, was dieses kleine simple Gerät zu leisten imstande wäre, wenn es in großen Metropolen flächendeckend eingesetzt würde. Ich war vor einiger Zeit in Mexiko City (ca. 9 bis 10 Millionen Einwohner). Es gibt dort jeden Tag durch die PKWs und LKWs eine Fülle von Abgas-Smog, der einen sehr negativen Einfluss auf Mensch und Umwelt hat. In der Zeit wo ich dort war, durften nur PKWs mit geraden Nummern der ersten Zahl in den Kennzeichen fahren; in der Woche darauf durften nur die PKWs mit ungeraden Nummern in der ersten Zahl in des Kennzeichens fahren. Man versuchte durch diese Maßnahme, den negativen Abgas-Smog in den Griff zu bekommen, um nicht noch mehr Abgase und damit Umweltbe­lastun­gen zu erzeugen. Mit dem Weber-Isis® Universal-Aktivator kann ich einen Lösungs­vorschlag anbieten, wie man dieses Problem weltweit in den Griff bekommen kann. Wir könnten nicht nur in Mexiko City diese Probleme lösen, sondern auch in anderen Großstädten wie Tokio, New York, Peking, Sao Paulo, u.v.m., wenn die Menschen diese sehr einfach anzuwendende Technik nutzen und schätzen würden. 

 

Es dauert sicherlich noch etliche Jahrzehnte, bis weltweit alle PKWs und LKWs mit Elektromotoren ausgerüstet wären (was aus finanziellen Mitteln in den Dritte-Welt-Ländern fast gar nicht möglich wäre). Bis es flächendeckend Elektro-Autos gibt, wäre der Weber-Isis®-Universal-Aktivator doch eine gute und günstige Alternative, eine Brücken-Technologie mit einem effizienten, positiven Nutzen für Mensch, Tier und Natur, ja sogar für den ganzen Planeten Erde. Das hätte sicherlich auch eine positive Wirkung auf das Klima der ganzen Erde. Mein Wahlspruch war schon immer: „Wenn die Not am Größten ist, ist auch die Hilfe am Nächsten!“. Wahrscheinlich ist die Not weltweit noch nicht so groß, dass solche „alternative Technologien“ angenommen werden.

 

 

Weitere Installationsmöglichkeiten an verschiedenen Fahrzeugtypen:

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator im Motorraum

 Weber-Isis®-Universal-Aktivator Montage im Motorraum an der Dieselleitung eines VW Caddy.

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator im Motorraum

Weber-Isis®-Universal-Aktivator Montage im Motorraum an der Benzinleitung eines Fiat Punto.

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator im Motorraum

Weber-Isis®-Universal-Aktivator Montage im Motorraum an der Dieselleitung eines VW Caddy (andere Ansicht).

 

Weber-Isis® Universal-Aktivator im Motorraum

Weber-Isis®-Universal-Aktivator Montage im Motorraum an der Benzinleitung eines Fiat Punto (andere Ansicht).

 

 

Querschnittzeichnung des Weber-Isis®-Universal-Aktivators

Querschnittzeichnung des Weber-Isis®-Universal-Aktivators, Länge: 18 cm, Durchmesser: 35 mm, Gewicht: 375 g

 

 

 

 

 

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