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Weber-Isis® Lichtrauten-Kegel (vergoldet)

Messing poliert und vergoldet. Länge: 5,41 cm, mit 4 innenliegenden Amethyst-Kugeln. Der Lichtrauten-Kegel ist nicht zu öffnen.

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Produktinformationen "Weber-Isis® Lichtrauten-Kegel (vergoldet)"

 

Eckhard Weber:

Ich freue mich, Ihnen meinen neuesten Anhänger präsentieren zu dürfen: Den „Weber-Isis® Lichtrauten-Kegel“. Der Lichtrauten-Kegel besteht aus vergoldetem Messing und ist 5,41 cm lang, was dem 3/4-Wert von 7,23 cm entspricht, derjenigen kosmischen Wellenlänge des OM-Tons, an welche alle Weber-Isis®-Produkte angelehnt sind. Der Weber-Isis® Lichtrauten-Kegel hat insgesamt 13 Rippen, er ist innen zum Teil hohl und dort befinden sich 4 Kugeln aus hochwertigem Amethyst. Seine Rauten-Form und die geometrische Struktur mit den 13 Rippen sowie die 4 Amethyst-Kugeln in seinem Inneren vereinen wahrscheinlich sehr wichtige energetische Schwingungsinformationen in nur einem einzigen Gerät.

 

Weber-Isis® Lichtrauten-Kegel

Der Weber-Isis® Lichtrauten-Kegel. Messing poliert und vergoldet. Länge: 5,41 cm, mit 4 innenliegenden Amethyst-Kugeln. Der Lichtrauten-Kegel ist nicht zu öffnen. Nach dem Befüllen mit den Amethyst-Kugeln wird der Lichtrauten-Kegel fest verklebt.  

 

Bedeutung der Rauten-Form

Die Raute enthält die Geometrie des Lichtes. Wenn zwei Kreise sich überlappen entsteht eine Schnittmenge, die in der Heiligen Geometrie auch „Vesica Piscis“ oder „Fischblase“ genannt wird. In diese Fischblase kann man ein Kreuz einzeichnen. Verbindet man die vier äußeren Spitzen des Kreuzes, erhält man zwei gleichseitige Dreiecke, die zusammen eine Raute bilden. Dieses Kreuz ist die Grundlage der Geometrie des Lichts. Man findet diese Form u.a. in der Heiligen Geometrie bei der Beschreibung der morphogenetischen Struktur des Auges. Diese Geometrie beschreibt auch viele in der lebendigen Natur vorkommende Dinge, wie z.B. die Entwicklung des Wachstums einer gewissen Zahl von Blättern eines Baumes. 

 

Vesica Piscis

 

Die Rauten-Form erschien bereits in bedeutungsvollen Kornkreisen, wie z.B. in dem Kornkreis vom 13.08.2005 am Woolstone Hill in England.

    

 

Die sechs Rauten in dieser Kornkreis-Formation am Woolstone Hill aus dem Jahr 2005 bedeuten: „Es werde Licht!“. Der sechsrautige Davidstern symbolisiert die Bereitung des Thrones für die Wiederkunft Christi, wobei man die einzelnen 16 Quadrate, die die Eckspiralen bilden, auch als viereckigen Thronsitz Gottes betrachten kann. Die Quersumme der Zahl 16 = 1 + 6 ist die Zahl 7. Die heilige Zahl 7, die 3 + 4, also Gott (die 3) und die Welt (die 4) vereint. Das wird auch durch ein altes hebräisches Symbol, den 7-armigen Leuchter verkörpert. Weitere Entsprechungen der Zahl 7 sind: die 7 Gaben des Heiligen Geistes, die 7 Bitten, des Vaterunsers, die 7 Sakramente, u.v.m. Außerdem werden die Lichtrauten und die Eckspiralen von einem Strahlenkranz aus 72 Strahlen umgeben, die zu einem Punkt im Zentrum zusammenlaufen. Diese 72 Elemente des äußeren Strahlenkranzes stehen für die 72 Namen des lebendigen Gottes, wie es Prof. Dr. J. J. Hurtak in seinem Werk: „Die Zweiundsiebzig Lebendigen Göttlichen Namen des Allerhöchsten“ (Akademie für die Wissenschaft der Zukunft), beschreibt.


Drunvalo Melchisedek (Autor der Bücher „Die Blume des Lebens“) hat die morphogenetische Struktur des Auges, sei es nun menschlich oder tierisch, gezeichnet. Er sieht dieses Bild als sein wichtigstes an bei der Erforschung der Heiligen Geometrie. Der Aufbau von Auge und Licht sind absolut identisch. Die gesamte elektromag­netische Struktur, die auch die Geometrie der „Fischblase“ in sich trägt, ist darin enthalten. Auch gab es öfter Kornkreise mit dem Muster der Heiligen Geometrie, der sogenannten „Frucht des Lebens, verbunden mit sich selbst“. Diese allerhöchste Schöpfungs­geometrie trat öfter in einigen Kornkreisen auf, wie z.B. bei dem Kornkreis vom 25. Juni 2010 am White Sheet Hill, Wiltshire, England.

 

 

 

 

Des Weiteren gab es Kornkreise mit Lichtrauten, wie z.B. bei dem Kornkreis vom 20. August 2005 bei Marden, Wiltshire, England, und bei dem Kornkreis vom 20. Juli 2005 bei Avebury (Megalith-Anlage) in England.

 

 

 

Dieser Kornkreis bei der Megalith-Anlage von Avebury zeigt uns einen Umkreis, der eine Kette aus zwölf abwechselnd angeordneten rauten- und wabenförmigen Elementen bildet. Die Mitte der Formation besteht aus einem Davidstern, aus sechs gleichseitigen Dreiecken, die die Spitzen des Sternes bilden, und sechs gleichseitigen Dreiecken mit einem Punkt in der Mitte, die zusammen eine Wabe (Sechseck) bilden, bzw. jeweils zusammen mit einem Dreieck der Spitzen eine Raute formen. Bemerkenswert bei der Formation bei Avebury vom 24.7.2005 sind auch die konstant wiederkehrenden Muster. Man sieht sich immer wiederholende Rauten in den inneren und äußeren Kornkreiselementen, sowie größere und kleinere Sechsecke (Waben). Sie repräsentieren wahrscheinlich die hermetische Formel „wie oben, so unten, wie innen, so außen, wie im Großen, so im Kleinen“. Man kann den Kornkreis von jeder Seite betrachten und findet ihn immer spiegelgleich. 

 

Metatrons Würfel

Die Heilige Geometrie lehrt uns, dass gerade Linien männlich und runde Linien weiblich sind. So sind bezüglich der Geometrie das Quadrat und der Quader die männlichsten, und der Kreis oder die Kugel die weiblichsten Formen. Die 13 Kreise der „Frucht des Lebens“ werden von ausschließlich weiblichen Formen gebildet. Werden diese weiblichen Formen mit den männlichen Formen – den geraden Linien – verbunden, so erhält man die 13 Informationssysteme der „Frucht des Lebens“. Die einfachste Möglichkeit dieser Verbindung ist, die Mittelpunkte der Kreise miteinander zu verbinden. Solcherart entsteht eine Form, die „Metatrons Würfel“ genannt wird. In „Metatrons Würfel“ verbirgt sich ein wichtiges informatorisches System, eines der grundlegenden Schöpfungsmuster der Existenz – die Platonischen Körper, die Bausteine des Universums.

 

Blume des Lebens, Frucht des Lebens, 7 Kreise der Blume des Lebens, Metatrons Würfel

 

 

Der Weber-Isis® Lichtrauten-Kegel kann wahrschein­lich bei der spirituellen Transformations­arbeit vieler Menschen heute eine wertvolle Unterstützung bieten. Was ist damit gemeint, was hat es damit genau auf sich? Unsere heutige Epoche ist eine wichtige Zeit, wo in unserem Inneren lang verdrängte „alte Themen“ nun eventuell angegangen, bearbeitet und gelöst werden sollten.


Ungelöste Konflikte und Reinkarnation
Jeder Mensch trägt vermutlich eine Fülle solcher alten und noch ungelösten Themen mit sich durch das Leben. Diese möglichen ungelösten Themen können z.B. aus der Kindheit stammen, aus der Jugend, aus dem Familienleben (möglicherweise ungeklärte Konflikte mit Vater, Mutter oder den Geschwistern), aus dem Berufsleben oder möglicherweise auch aus vergangenen Partnerschaften. Manchmal können diese ungeklärten Themen sogar so weit in unsere Vergangenheit zurückreichen, dass man dabei von Themen aus vermuteten vergangenen Inkarnationen sprechen kann, sofern man die Theorie über die Reinkarnation akzeptiert. Reinkarnation ist wahrscheinlich ein Naturgesetz, genauso wie z.B. auch die Schwerkraft oder andere uns wohl bekannte Gesetze aus der Biologie, der Chemie oder der Mathematik. Möglicherweise hat uns der Schöpfer eine unendliche Anzahl von Wiedergeburten (Reinkarnationen der Seele, Evolution der Vervollkommnung) zur Verfügung gestellt, damit sich unsere Seele unserer Natur gemäß allmählich entwickeln und entfalten kann, und damit sie diese Naturgesetze alle erlernen und daran wachsen kann. Schon der indische Dichter Rabindranath Tagore formulierte dies in den folgenden sehr trefflichen Worten: „Gott ruht in den Steinen, schläft in den Pflanzen, träumt in den Tieren – und erwacht in den Menschen“. Auch Jesus Christus sagte: „Das Haus meines Vaters hat viele Wohnungen“. Die Seele entwickelt sich also wahrscheinlich aufsteigend vom Mineralreich zum Pflanzenreich, von dort zum Tierreich, bis dann hinauf zum Menschenreich. Danach beginnt wahrscheinlich die Evolution, d.h. das Wachstum der Seele, hinauf in übermenschliche Bereiche, d.h. in wahrscheinlich ätherische Lichtbereiche (höhere Dimensionen), bis hin zur erreichten „Erleuchtung“ – was vermutlich das Eins-Sein, ein Einklang mit Gott und der ganzen Schöpfung, bedeuten kann (so beschreibt es die Bhagavad Gita, das indische Wort Gottes). Wie sonst ist es beispielsweise erklärlich, dass ein siebenjähriges Kind meisterhaft Klavier spielen kann, wenn man nicht davon ausgeht, dass sich die Seele des Kindes diese Fähigkeit in einer früheren Verkörperung erworben hat, und dass es diese Fähigkeit nun schon von klein auf wieder perfekt abrufen kann? Wie sonst ist es erklärlich, dass ein 10- oder 11-jähriges Kind einen Doktortitel erwerben kann, wenn man nicht davon ausgeht, dass sich die Seele des Kindes dieses Wissen darüber in einer früheren Verkörperung erworben hat und dies nun wieder abrufen kann? Einstmals erworbenes Wissen und erworbene Fähigkeiten gehen der Seele mit dem physischen Tod des Körpers vermutlich nicht verloren, sondern werden wahrscheinlich in der Seele „abgespeichert“. Selbst in der Physik kennt man den „Energieerhaltungs-Satz“, der besagt: keine Energie, welcher Form auch immer, geht im Universum jemals verloren. Das gilt nicht nur für Energie im Allgemeinen, sondern insbesondere auch für Wissen und Fähigkeiten, welche eine Seele über einen langen Zeitraum erworben hat. Auch das sind Energieformen.

 

Im Angesicht des Todes

Prabhupada, Bhaktivedanta Swami: Im Angesicht des Todes, © Bhaktivedanta Book Trust.

 

Die lebendige Natur um uns herum kennt ihrerseits die Reinkarnation aus ihren jahreszeitlichen Zyklen von Frühling (Geburt, Wachsen und Blühen), Sommer (Wachsen und Reifen), Herbst (Vollreife und Ernte) und Winter (Sterbeprozess und Ruhephase). Was die äußere Natur um uns herum in einem Jahr durchläuft und als sichtbare Zyklen vorgibt, das durchläuft wahrscheinlich die Seele des Menschen analog dazu wiederum in inneren Reife-Prozessen in einer in sich abgeschlossenen Inkarnation.Auch im Kosmos können wir die eben genannten Gesetzmäßigkeiten ablesen: Planeten, Sterne (Sonnen) und ganze Galaxien werden geboren, durchlaufen eine Evolution, und am Ende ihres Daseins gehen sie in einen Sterbeprozess über. Sonnen könnten am Ende ihres Lebens einerseits verglühen (als Supernova), oder sie können andererseits auch in sogenannte „Schwarze Löchern“ eingesaugt werden. Wenn ganze Galaxien in ein Schwarzes Loch eingesaugt werden, werden sie vermutlich in einem anderen, parallelen Universum gleichzeitig wieder neu geboren – da ja wie oben bereits beschrieben keine Energie im Multiversum (Albert Einstein prägte diesen Begriff) jemals verlorengehen kann. Alles im Multiversum ist also der harmonischen Ordnung von Werden, Sein und Vergehen – und seiner zyklischen Wiederkehr, unterworfen. Warum sollte also gerade die Seele des Menschen davon eine Ausnahme bilden? Auch der deutsche Naturforscher, Dichter und Philosoph Johann Wolfgang von Goethe wusste bereits um diese Dinge und formulierte das seinerseits in den Worten: „Und so lang du das nicht hast, dieses „Stirb und Werde“, bist du nur ein trüber Gast auf dieser dunklen Erde“. (Johann Wolfgang von Goethe, „West-östlicher Divan“, „Buch des Sängers“, Aus: „Selige Sehnsucht“).

 

Werden, Sein und Vergehen:  der Mensch in allen Stadien des Lebens.

Niemand nimmt mehr das Wunder des Lebens wahr, wie ein Kind oder ein ausgewachsener Mensch sich laufend verändert. Das ganze Leben ist Wachstum, Wandlung, Veränderung, bis hin zur göttlichen Erleuchtung. So wie jede Blume, jeder Busch oder jeder Baum einmal erblüht, ist es auch das Geburtsrecht eines jeden Menschen, auch einmal zu erblühen und „erleuchtet zu werden“. So wie die verkörperte Seele im gegenwärtigen Leben verschiedene Körperformen durchläuft – von der Kindheit zur Jugend und dann zum Alter – geht die Seele auch nach dem Tod in einen anderen Körper ein (siehe Abb. links). (Bhagavad Gita 2.13, das indische Wort Gottes).

 

Der feinstoffliche Schmerzkörper
Die heutige alternative und eher spirituell orientierte Medizin verwendet für die weiter oben beschriebene Ansammlung wahrscheinlicher alter und noch ungelöster Themen den Begriff „Schmerzkörper“, da es sich hierbei in der Regel wahrscheinlich immer um Themen aus dem vermuteten seelisch-emotionalen Bereich handelt, die leider bis heute aus den unterschiedlichsten Gründen möglicherweise noch nicht gelöst werden konnten. Nach neuesten spirituellen Theorien die sich wahrscheinlich zu bestätigen scheinen, können wir vermutlich zusätzlich neben unseren eigenen Themen eventuell auch noch alte und ungelöste Themen unserer Vorfahren in uns tragen. Und diese können möglicherweise bis zu 7 Generationen in die Vergangenheit zurückreichen (mit diesen Themen arbeitet auch die „systemische Familienaufstellung“ nach Bernd Hellinger, die in alternativen psychologischen Bereichen oftmals doch sehr erfolgreich angewandt wird). Bedenken Sie hierbei, dass wir alleine in den letzten zwei bis drei Generationen vor uns zwei schreckliche Weltkriege in unserem Land zu überstehen hatten, wo im Nachhinein vieles einfach nur verdrängt – aber wahrscheinlich nie wirklich gelöst wurde.

 

All diese möglichen ungeklärten und ungelösten Themen aus unserer eigenen Vergangenheit, sowie auch jene unserer Vorfahren, können sich möglicherweise in uns nicht nur im seelischen Bereich als Blockaden zeigen, sondern wahrscheinlich auch auf der körperlichen Ebene, auf der ätherischen Ebene (in unserm Vitalkräfte-Bereich), sowie auch im so genannten mentalen Bereich, wo sich vermutlich unser Denkvermögen und unser Tagesbewusstsein befinden. Die vier Amethyst-Kugeln im Inneren des Weber-Isis® Lichtrauten-Kegels können wahrscheinlich diese vier Ebenen im Menschen ansprechen: den physischer Körper, den vermuteten ätherischer Körper, vermuteten den Astral-Körper (seelischer Bereich) sowie auch unseren vermuteten Mental-Körper (unser Ego-Bereich, die Ebene unseres Tagesbewusstseins), werden in der Grafik „Der Mensch und die feinstofflichen Hüllen der Aura“ dargestellt.

 

 

 

Aufbau des Weber-Isis® Lichtrauten-Kegels

Die vier Amethyst-Kugeln können wahrscheinlich aufgrund ihrer Transformations-Eigenschaften auf diesen Ebenen mithelfen, alle dort vorhandenen möglichen Blockaden vermutlich sanft zu lösen, d.h. sie also wahrscheinlich zu transformieren. Durch die vermutliche energetische Ausstrahlung des Lichtrauten-Kegels können wir wahrscheinlich im normalen Leben in diese Transformationsprozesse sanft hinein geführt werden.

 

 

Der Weber-Isis® Lichtrauten-Kegel kann möglicherweise also durch seine spezielle so genannte „Formensprache“ als „Geometrie des Lichts“, durch seine 13 geometrischen Rippen, durch seine ausgesuchten Metalle Messing und Gold und bestimmte Schwingungs-Informationen, sowie durch die 4 Amethyst-Kugel in seinem Inneren vermutlich durch unser gesamtes feinstoffliches Wesen hindurch eventuell verwandelnd sein. Er kann uns möglicherweise dabei helfen, in unserem Inneren alte und vermutlich festgefahrene Denkmuster, Gefühlsmuster, Indoktrinationen, Angewohnheiten, und beispielsweise vielleicht auch eigene oder von Dritten übernommene sogenannte „Glaubenssätze“ zu lösen, die tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind - welche wir für die kommende Zeit nicht mehr benötigen, und welche uns wahrscheinlich nur daran hindern würden, uns als spirituelle Menschen weiter zu entfalten. „Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen. Wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen“ (Zitat von Teilhard de Chardin, Physiker und Theologe).

 

 

Wir empfehlen die Tragedauer des Weber-Isis® Lichtrau­ten-Kegels anfangs nur stunden­weise am Tag (oder während der Medita­tion), später ist ein Tragen den gan­zen Tag über möglich – je nach persön­lichem Empfin­den, weil jeder Mensch wahrschein­lich sein individuelles Schwin­gungsniveau hat.

 

Das 13er Chakren-System
Die oben angesprochenen alten und möglicherweise noch ungelösten Muster können sich wahrscheinlich in Form von energetischen Blockaden auf vielen Ebenen unseres feinstofflichen Wesens äußern, so z.B. auch in unserem vermuteten feinstofflichen Chakren-System. Die 13 Rillen des Weber-Isis® Lichtrauten-Kegels können dabei das 13er Chakren-System des Menschen symbolisieren, welches bei diesem möglichen Transformationsprozess ebenso angesprochen und energetisch angeregt werden kann.

 

Doppel-Helix 

Der Kornkreis stellt eine Doppel-Helix mit 12 Mittelkreisen dar, die für die 12 Dimensionen oder 12 Chakren stehen. Das 13. Chakra steht immer für die 13. Dimension.

 

 

Die Energie wirbelt spiralförmig im Chakra-System nach oben und dreht sich jeweils um 90°, während sie einen Chakra-Punkt nach dem anderen durchläuft. Am Wurzel-Chakra weisen alle fünf Kanäle in einer Reihe nach vorne. Die Öffnung der Vagina und die kleine Öffnung des Penis haben beide die Form der Fischblase (Vesica Piscis). 

Die gesamte Energie fließt innerhalb dieser fünf Punkte von vorne nach hinten, und während sie die 7,23 cm hinauf zum zweiten Chakra, also zu den Eierstöcken steigt, wechselt sie die Richtung mit einer 90°-Drehung und steigt dann genauso weiter zum Nabel, Solarplexus, Brustbein, zweites Herz, Adamsapfel, Kinn, Nasenspitze, Drittes Auge, Haaransatz, Scheitel, bis über den Kopf. Das 13. Chakra befindet sich über dem Kopf und stellt die Verbindung zur 13., der göttlichen Dimension dar.

Das Metall Gold, welches wir in Form der Vergoldungsschicht auf dem Anhänger aufgebracht haben, hat möglicherweise die Eigenschaft, auf der vermuteten Ebene der 13 Chakren noch mehr Lichtkraft in diesen möglichen Transformations­prozess hineinzugeben. Somit können Sie mit dem neuen Weber-Isis® Lichtrauten-Kegelwahrscheinlich ein sehr wertvolles Hilfsmittel an die Hand gegeben bekommen, welches Ihren möglichen persönlichen Transformationsprozess hin zum neuen Menschen für die „neue Zeit“ vermutlich auf vielen Ebenen positiv unterstützen kann.

 

Die vermutete Lebenskraft „Kundalini“
Je mehr von den oben angesprochenen möglichen alten Seelen-Themen bereits transformiert werden konnten, und je weiter die damit wahrscheinlich zusammenhängenden energetischen Blockaden vermutlich ebenso gelöst werden konnten, desto einfacher kann es damit unserer angedachten Lebenskraft „Kundalini“ möglich gemacht werden, unseren gesamten Organismus möglicherweise harmonischer zu durchfließen und alle Bereiche unseres feinstofflichen Wesens wahrscheinlich noch besser mit der vermutlichen Vitalkraft zu versorgen. In diesem Sinne kann der neue Weber-Isis® Lichtrauten-Kegel möglicherweise auch die vermutete „Kundalini-Kraft“ in uns sanft anregen. Dabei wird aber wahrscheinlich nur die Ebene der vermuteten vitalen Kundalini in uns angesprochen, welche wahrscheinlich mit den Basisfunktionen unseres Körpers zu tun haben kann. Damit sind möglicherweise alle unsere Stoffwechselprozesse gemeint, sowie wahrscheinlich unser Herzschlag und seine Rhythmen, unser Atemprozess, genauso wie eventuell auch die Rhythmen von Wachen und Schlafen. Alle diese Rhythmen können durch das regelmäßige Tragen des Weber-Isis® Lichtrauten-Kegels wahrscheinlich sanft aktiviert und harmonisiert werden, welches möglicherweise sehr positiv auf Ihr körperliches und seelisches Gesamtempfinden sein kann.

 

 

In dem oben dargestellten Kornkreis vom 15. August 2008 bei Etchilhampton, Wiltshire, England, wurde vermutlich die aufsteigende Kundalini-Kraft angezeigt.

 

 

Was ist ein Äskulap-Stab? Was ist seine Bedeutung?

Der Äskulap-Stab ist eine grafisch-symbolische Darstellung der Kundalini-Kraft, jener Ur-Kraft, die tief im Menschen verborgen ist und die genau genommen als ein Anteil der göttlich-weiblichen Kraft im Menschen angesehen werden muss. Diese göttlich-weibliche Ur-Kraft existiert also nicht nur außerhalb des Menschen in der uns umgebenden Natur und im Kosmos, in allen seinen unendlichen Abstufungen – als tatsächlich auch im Menschen, als die so genannte Kundalini-Kraft. Wir kennen diese Ur-Kraft aus allen Religionen und aus allen Kulturen der Erde. Überall war diese Kraft zu allen Zeiten bekannt, hierbei jedoch immer mit anderen Namen bzw. Begriffen belegt. Wir kennen diese Ur-Kraft auch als „Pfingst-Feuer“ bei den Christen, als „Kundry“ bei den alten Germanen oder „Vuivre“ bei den alten Kelten, wir kennen sie auch als „Manna“. Alle diese eben genannten Begriffe beschreiben trotz unterschiedlicher Namensgebung immer nur ein und dieselbe Energieform. Wir haben es in diesem Fall aber nicht mit einer Energieform zu tun, die wir uns wie unseren herkömmlichen Strom aus der Steckdose vorstellen müssen – denn vielmehr als eine wesenhafte, eine intelligente, zielgerichtete und allwissende Kraft, die eigentlich das ganze Weltall durchpulst und alle seine Wesen erschaffen hat und am Leben erhält. Nichts im ganzen Weltall ist ohne diese Energieform denkbar, und nichts von dem Geschaffenen ist ohne sie erschaffen worden.

 

Alles würde zu Staub zerfallen, wenn diese Ur-Kraft plötzlich zu wirken aufhören würde. Und wie weiter oben schon angedeutet, hat diese Ur-Kraft auch tief im Menschen ihren verborgenen Platz, wo sie nur darauf wartet, dass der Mensch nun endlich bewusst mit ihr zu arbeiten beginnt. Genau genommen ist die Kundalini-Kraft im Menschen zu jeder Zeit aktiv. Sie steuert z.B. den Herzschlag, den Atemrhythmus und alle weiteren Stoffwechselprozesse. Alle diese eben genannten vitalen Prozesse laufen jede Sekunde im Menschen ab, ohne dass wir aber in unserem Tagesbewusstsein mit unserem Willen einen größeren Einfluss darauf nehmen können. Der nächste Schritt in der Evolution der Menschheit ist aber eine schrittweise Annäherung an eine initiatische Arbeit mit dieser Ur-Kraft. Wenn dieses einst geschehen wird, dann wird diese Ur-Kraft, die wir uns wie eine dreieinhalb Mal um ein ätherisches Ei im Beckenbereich des Menschen geringelte (und gefiederte) Schlange vorstellen müssen, langsam durch die Wirbelsäule und alle Chakren des Menschen bis in den Kopf-Bereich aufsteigen und dann wieder herab steigt. Daraus kann sich dann, wenn dieser Prozess ein Dauerhafter wird, ein konstanter Kräftefluss in einem Kreislauf ergeben, den man grafisch in etwa so ausdrücken kann, wie es der Äskulap-Stab in obigem Bild symbolisch zeigt. Das Bild des Äskulap-Stabes zeigt also genau genommen die nächste Evolutions-Stufe des Menschen an: das wahre und echte schöpferische Menschentum, das mit den Gesetzen von Vater-Mutter-Gott im Einklang ist und danach lebt und arbeitet.

 

Abb oben mitte: Der Mensch kann wahrscheinlich völlig ergriffen und trans­formiert werden von der Feuer-Licht-Energie des kos­mischen Heiligen Geistes. Dieser Prozess geht vermutlich einher mit der Ent­fachung der vermute­ten Kundalini-Energie im Menschen und der Öffnung des vermu­teten Herz-Chakras. © bei Alex Grey und Inner Traditions International und Koha-Verlag.

 

Abb oben rechts: Der Mensch kann durch die Kundalini-Kraft (Feuerkraft, Energie, die Kraft des Heiligen Geistes) wahrscheinlich erneuert werden. Der mög­licher­weise erneuerte Mensch trägt nun die ganze Welt in seinem Herzen. Der neue Mensch spricht und handelt nun in neuer Ausrichtung und Balance zwischen Himmel und Erde, um vermutlich die Men­schen und den Planeten zu heilen, siehe Abb. links. © bei Alex Grey und Inner Traditions International und Koha-Verlag.

 

Anhand dieser 3 Gemälde von Alex Grey kann man erkennen, dass der Mensch viel mehr ist als nur der uns bekannte grobstoffliche Körper. In diesen Gemälden wird sehr schön der geistige und feinstoffliche Energiekörper des Menschen dargestellt. Der Mensch ist ein multidimen­sionales Wesen und ist mit allen Lebewesen, dem gesamten Kosmos und allen höheren Dimensionen verbunden. (Jesus sagte: Meines Vaters Haus hat viele Wohnungen). Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. (Zitat von dem Physiker und Theologen Teilhard de Chardin).

 

 

Der feinstoffliche Energiekörper des Menschen ist wahrscheinlich mit allen anderen Menschen, mit allen Tieren, mit allen Pflanzen, mit dem Planeten Erde und dem gesamten Kosmos verbunden, siehe Abb. oben.
© bei Alex Grey und Inner Traditions International und Koha-Verlag. 

 

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